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Warum Storytelling im KI-Zeitalter zum Wettbewerbsvorteil für den Mittelstand wird

Dieser Beitrag wurde mithilfe von KI erstellt oder bearbeitet.

Kurz gesagtSeit KI Texte in beliebiger Menge erzeugt, verlieren austauschbare Inhalte an Wert. Mittelständische Unternehmen differenzieren sich künftig über eine klare Position und eine Geschichte, die mit ihren Menschen und Entscheidungen verbunden ist.

Was sich verändert hat

Eine Analyse der SEO-Agentur Graphite ergab, dass im November 2024 erstmals 50,3 Prozent der neu veröffentlichten Webartikel überwiegend von KI erzeugt wurden. Merriam-Webster wählte „slop“ zum Wort des Jahres 2025, ein Begriff für minderwertige Inhalte, der sich auch durch generative KI verbreitet hat.

Was trotzdem gewinnt

Laut derselben Graphite-Analyse stammen 86 Prozent der Top-Ergebnisse in der Google-Suche weiterhin von Menschen. Sichtbarkeit entsteht also nicht durch Menge, sondern durch Inhalte mit eigener Substanz.

Was das für Geschäftsführungen bedeutet

  1. Eine Position festlegen, die nur Ihr Unternehmen glaubwürdig besetzen kann.
  2. Die Geschichte an echte Entscheidungen und Personen binden, nicht an Werbesprache.
  3. Dieselbe Geschichte für Kunden, Investoren und Belegschaft übersetzen.

Über ProjectlancerProjectlancer ist eine Beratung aus Berlin, die für Mittelstand, Familienunternehmen und PE/VC-Portfolios Positionierung und Storytelling entwickelt und mit einem Spezialistennetzwerk umsetzt. Mehr erfahren

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