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Positionierung im Go-to-Market: Wie Unternehmen eine Kategorie besetzen statt verglichen zu werden

Dieser Beitrag wurde mithilfe von KI erstellt oder bearbeitet.

Kurz gesagtDie stärksten Go-to-Market-Strategien verkaufen nicht nur ein besseres Produkt, sondern eine neue Sicht auf den Markt. Wer die Kategorie definiert, setzt die Kriterien, nach denen Kunden und Investoren entscheiden.

Salesforce: der Gegner als Positionierung

Salesforce startete im Februar 2000 mit einem Event unter dem Motto „The End of Software“ und ließ unter anderem das „No Software“-Logo als Marke eintragen. Damit wurde jedes Verkaufsgespräch zur Entscheidung zwischen alter und neuer Welt.

Celonis: eine Nische zur Kategorie machen

Als die Celonis-Gründer 2011 als Studenten starteten, war Process Mining eine akademische Nische. 2022 erreichte das Münchner Unternehmen eine Bewertung von fast 13 Milliarden Dollar.

Nvidia: ein neuer Begriff, ein neuer Wert

Jensen Huang etablierte den Begriff „AI Factory“ mit dem Argument, Rechenzentren seien bisher Kostenstellen gewesen, eine Fabrik dagegen verdiene Geld.

Was Portfoliounternehmen und Mittelständler daraus mitnehmen

  1. Den Markt neu beschreiben, bevor das eigene Produkt erklärt wird.
  2. Einen klaren Gegenentwurf benennen.
  3. Dieselbe Geschichte in Vertrieb, Partnerships und Fundraising einsetzen.

Beispiele aus öffentlichen Quellen. Die genannten Unternehmen sind keine Kunden von Projectlancer.

Über ProjectlancerProjectlancer entwickelt Positionierung und Go-to-Market-Strategien für Mittelstand, Corporates und PE/VC-Portfoliounternehmen, von der Equity Story bis zum Vertriebsstart. Mehr erfahren

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